Einzeltherapie

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  1. Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht
  2. Allgemeine Krankengymnastik / Physiotherapie
  3. Manuelle Therapie
  4. Manuelle Lymphdrainage
  5. Kiefergelenksmobilisation
  6. Cranio-Sacral-Therapie
  7. Sportrehabilitation / Medizinische Trainingstherapie
  8. Haltungsschulung nach Dr. Brügger
  9. Triggerpunktbehandlung
  10. Skoliosebehandlung nach L. Schroth
  11. Schlingentisch
  12. Extensionsbehandlung
  13. Klassische Massagen
  14. Bindegewebsmassagen
  15. Fango / Naturmoorpackungen
  16. Wärme- Kältetherapie
  17. Prä- und Postoperative Behandlung
  18. Neurologische Behandlungen
  19. Mc Kenzie-Therapie
  20. Funktionelle Bewegungslehre nach Klein- Vogelbach (FBL)
  21. Querfriktion nach Cyriax
  22. Kinesio-Taping
  23. Metamergymnastik nach Arlen / Janda
  24. Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn/Breuss
  25. Fussreflexzonentherapie

 


1. Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Diese Schmerztherapie revolutioniert die herkömmlichen Vorgehensweisen und beweist: Schmerzen können meistens wirksam ursächlich therapiert werden - ohne Medikamente, Spritzen und Operationen.

Schmerzen haben eine Aufgabe. Sie sind die Sprache des Körpers um uns darauf hinzuweisen, dass wir im Begriff sind, ihn zu schädigen. Nur wer diese Sprache versteht ist dazu in der Lage, Schmerzen auf natürliche Weise zu beseitigen.

Weitere Informationen unter www.Liebscher-Bracht.com

oder im folgenden TV-Beitrag:


2. Allgemeine Krankengymnastik / Physiotherapie

3. Manuelle Therapie

Bild

Die Manuelle Therapie befaßt sich mit speziellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die der Auffindung (Erkennung) und Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen am Bewegungsapparat dienen. Es handelt sich hierbei um spezielle Handgrifftechniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Dieser Befund dient als Grundlage zu den therapeutischen Handgriffen, die vom Physiotherapeuten/ Krankengymnasten als Mobilisation durchgeführt werden. Die Handgriffe werden sowohl zur Schmerzlinderung als auch zur Mobilisation von Bewegungseinschränkungen eingesetzt, wenn diese durch eine reversible Funktionsstörung des Gelenks oder der diesem Gelenk zugehörigen Muskulatur hervorgerufen werden. Die Auswahl der jeweiligen Mobilisationstechniken, die der Physiotherapeut/Krankengymnast einsetzt, wird bestimmt durch den Befund, die eingeschränkte Bewegungsrichtung und die Form des Gelenks.

 

4. Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle Behandlungstechnik, die der Entstauung bei Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe dient. Die sogenannten Ödeme können verursacht werden durch z.B. operative Eingriffe, die die Lymphbahnen im Gewebe zerstört haben oder als Folge anderer vorausgegangener Erkrankungen, die eine Schwellung nach sich ziehen. Da die Lymphbahnen und Lymphknoten einen wichtigen Anteil unseres Immunsystems darstellen, liegt es auf der Hand, dass Störungen in diesem Gebiet weitreichende Folgen für unseren Organismus haben.
Ziel der Therapie ist es, neben dem Abtransport der Gewebsflüssigkeit in den Körperkreislauf zurück, die Fähigkeit des Körpers zu nutzen, zerstörte Lymphbahnen durch neue, haarfeine Kanäle zu ersetzen und damit die Resorption von Gewebsflüssigkeiten zu normalisieren.

 

5. Kiefergelenksmobilisation / Behandlung der CMD

Craniomandibuläre Dysfunktion - Funktionsstörungen an Zähnen sowie Kiefergelenken und -muskulatur.

Was sind Kiefergelenkstörungen (CMD)?

Viele unterschiedliche Krankheitssymptome werden durch die CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) verursacht, oft ohne dass sie als solche erkannt wird. Die Craniomandibuläre Dysfunktion ist eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer, die durch Funktionsstörungen an Zähnen sowie Kiefergelenken und -muskulatur verursacht wird.

Es gilt als erwiesen, dass ein funktioneller Zusammenhang zwischen Kiefer- und Kopfgelenken sowie dem Becken besteht. Eine Störung in einem dieser Funktionsbereiche löst eine Kettenreaktion in anderen Bereichen aus; z.B. verursacht ein Beckenschiefstand auch eine Störung im Kiefergelenk und umgekehrt.

Welche Symptome sprechen für eine CMD

Die CMD bringt eine große Vielfalt von klinischen Symptomen hervor, von denen hier nur die wichtigsten aufgeführt werden.

Schmerzen

Nahezu alle Schmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich können durch eine CMD hervorgerufen werden. Dazu zählen Schmerzen an Zähnen, Gesichts- und Kaumuskeln, Gelenken und den Gehörgängen.

Kiefergelenkgeräusche

Gelenkgeräusche am Kiefer, die besonders beim Kauen und beim Öffnen des Mundes auftreten, sind ein Zeichen für Diskopathien - Lageveränderung des Knorpels der zwischen Kiefergelenkskopf und Schädelbasis liegt oder degenerative Veränderungen im Gelenk.

Knirschen - Pressen

Die Zahnkontakte verlängern sich von etwa 15 Minuten pro Tag auf mehrere Stunden. Dabei beobachtet man beim Zähnepressen eine krampfartige, starke Aufeinanderpressung der Zahnreihen. Beim Zähneknirschen werden die Zähne stark aufeinander gerieben, wobei grobe Abnutzungserscheinungen auftreten können.

Eingeschränkte Unterkieferbewegung

Die durch Verspannungen der Muskulatur oder durch Störungen des Kiefergelenkes verursachten eingeschränkten Unterkieferbewegungen werden auch als "Kieferklemme" bezeichnet.

Überbeweglichkeit des Unterkiefers

Bei einer Überbeweglichkeit des Unterkiefers kann es bei weiten Mundöffnungen, wie zum Beispiel beim Gähnen, zum Ausrenken des Unterkiefers kommen. Bisweilen renkt sich dieser nicht von allein wieder ein.

Gelenkentzündung

Eine Arthrose im Kiefergelenk wird oft durch ständige Belastung verursacht. Sie äußert sich durch Schmerzen und zumeist auch durch Einschränkungen der Beweglichkeit des Gelenks.

Ohrgeräusche (Tinnitus)

Durchblutungsstörungen im Innenohr stehen nicht selten in Zusammenhang mit einer Dysfunktion der benachbarten Kiefergelenke, die sich u.a. durch vermehrte Ohrgeräusche bemerkbar machen. Schluckbeschwerden, Sehstörungen und Schwindel ... können mit CMD zusammenhängen.

 

6. Cranio-Sacral-Therapie

Die cranio-sacrale Behandlungsform wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Dr. W.G. Sutherland auf der Basis der Osteopathie und von Dr. A. Still begründet (Craniale Osteo-pathie). Mit dem Sutherland-Modell entwickelte Franklyn Sills die Craniosacrale Biodynamik und gestaltete sie zu einer umfassenden professionellen Ausbildung, die nun international gelehrt wird.

Was ist Cranio-Sacral-Therapie ?

Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine sanfte, nicht invasive Therapie. Grundlegend ist der Cranio-Sacral-Rhythmus, der Lebensatem, der in den Geweben, in den Flüssigkeiten - insbesondere in der Gehirnflüssigkeit (Liquor oder Cerebrospinalflüssigkeit) - und im ganzen Körper wirkt. In der Cranio-Sacral-Therapie behandeln wir den Menschen, nicht die Nierensteine. Wir nehmen nicht das Öllämpchen aus dem Auto heraus, wenn es warnt, sondern schauen nach dem Öl (Dahlke). Da die Cranio-Sacral-Therapie sehr sanft ist, kann sie auf allen Altersstufen vom Neugeborenen bis zum Greis angewandt werden.

 

7. Sportrehabilitation / Medizinische Trainingstherapie

 

8. Haltungsschulung nach Dr. Brügger

Bild HPIM3878 Diese Methode gibt uns Möglichkeiten, Funktionskrankheiten (= pathoneurophysiologische Vorgänge des Bewegungsapparates) zu erkennen und zu behandeln. Die Bewegungen spielen sich in Bewegungsmustern ab. Das Gehirn, dass keine Muskeln, sondern nur Bewegungen kennt, induziert diese.
Die Funktionsanalyse des Bewegungsapparates hat nicht nur zum Ziel, den jeweiligen Stand der Bewegungseinschränkungen der Gelenke festzustellen, sondern die Ursache der Funktionsbehinderung zu ermitteln und zu verbessern.

 

9. Triggerpunktbehandlung

Ursachen

Triggerpunkte sind die Folge von kleinen Verletzungen in der Muskulatur, wie sie zum Beispiel beim Muskelkater oder bei leichten Muskelzerrungen auftreten. In der Regel heilen diese Verletzungen wieder ab, denn die Muskulatur kann sich sehr gut erneuern. In gewissen Fällen, wenn zum Beispiel bestimmte Muskelfasern immer wieder die gleichen Bewegungen ausführen müssen, entsteht eine Art «anhaltender lokaler Muskelkater» und die betroffenen Muskelfasern entzünden sich chronisch. Das Gleiche kann auch nach einer plötzlichen extremen Bewegung im Sport oder im Alltag oder nach einer Verletzung geschehen. Verantwortlich dafür können unterstützende Faktoren wie z.B. Gelenkserkrankungen, Nerveneinklemmungen, Erkrankungen von inneren Organen aber auch seelische und soziale Probleme sein.

Folgen

Sobald sich ein oder mehrere Triggerpunkte gebildet haben und aktiv werden, kommt es zu Schmerzen und damit zu Schonhaltungen, Ausweichbewegungen oder Gehproblemen. Die Folge sind neue Verspannungen in den Muskeln und deren umspannende Häute (Faszien). Die Faszien beginnen sich zusammenzuziehen und können mit umgebenden Strukturen verkleben. Die Symptome sind Muskelschmerzen, Verkürzungen, Bewegungseinschränkungen und Kraftverlust. Das beschriebene Schmerzsyndrom kann sowohl junge Sportler als auch ältere Menschen betreffen und es ist die weitaus häufigste Ursache von chronischen und akuten Schmerzen am Bewegungsapparat.

Behandlung

Triggerpunkte und deren Begleitsymptome kann man sehr gut behandeln. Erfolge erzielt man oft auch bei jahrelang therapieresistenten Muskelerkrankungen. Die Triggerpunkttherapie bewirkt einerseits, dass sich die Triggerpunkte auflösen und wieder gesundes Muskelgewebe bilden kann und andererseits, dass die Verklebungen im Bindegewebe verschwinden und die Muskeln wieder auf ihre volle Länge gedehnt werden können. Das Resultat ist eine Abnahme der Schmerzen, Verbesserung der Beweglichkeit und Kraftzunahme.

 

10.Skoliosebehandlung nach L. Schroth

 

11. Schlingentisch

Bei der Schlingentischbehandlung werden einzelne Körperteile, Körperregionen oder aber der Patient vollständig in Schlingen gehängt. Bewegungen können dann mit einer erheblichen Erleichterung gegenüber dem normalen Bewegungsablauf durchgeführt werden, da der Patient das Gefühl hat, eine verringerte Schwerkraft zu erfahren. Belastungen werden so von erkrankten Gelenken und Muskelpartien genommen, so dass ansonsten nur schwer durchführbare oder schmerzhafte Übungen durchgeführt werden können. Darüber hinaus können kurz- oder längerfristige Extensionen (Streckungen) von Gelenken oder der Wirbelsäule vorgenommen werden, wodurch der Patient oftmals eine sehr angenehme Schmerzlinderung erfährt. Die Schlingentischbehandlung wird oft mit anderen Therapieformen kombiniert.

 

12. Extensionsbehandlung

 

13. Klassische Massagen

Die Grifftechniken der klassischen Massage haben sich fortentwickelt. Man wendet bei der klassischen Muskelmassage Streichungen, Walkungen, Knetungen, Friktionen, Reibe-, Klopf- und Schüttelgriffe an.

Die klassische Massage wird eingesetzt zur:

  • besseren Durchblutung
  • Lockerung
  • Dehnung
  • Trophikverbesserung
  • Entkrampfung der Muskulatur
  • und zum besseren Abtransport von Stoffwechselprodukten (Schlacken)

Angewendet wird sie bei vielen Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie zum Beispiel Morbus Bechterew, Morbus Scheuermann, Lumbago, Arthrose, Schulter- und Hüftgelenkschmerzen, Myalgien, zur Nachbehandlung von Muskelverletzungen, Verletzungen etc. und Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

 

14. Bindegewebsmassagen

Als besondere Form der Massage wird die Bindegewebsmassage nicht auf das Muskelgewebe sondern gezielt auf das Bindegewebe angewandt. Die Bindegewebsmassage wirkt durch ihre Reizsetzung auf das Bindegewebe und den in ihr enthaltenen Nervengeweben reflektorisch auf die segmental zugeordneten Muskelabschnitte, Organe und Hautabschnitte.
Dies geschieht mittels einer speziellen Technik der Strichführung mit den Fingern auf der Haut, wodurch Zugreize gesetzt werden, die der Körper reflektorisch beantwortet.

 

15. Fango / Naturmoorpackungen

Fangopackungen werden als Wärmebehandlung auf einzelne Körperteile oder größere Regionen angewandt. Ziel ist eine Förderung der Durchblutung und die Erhöhung des Stoffwechsels innerhalb behandelter Regionen. Als Wärmebehandlung kann die Moorpackung auch mit Wirkung auf tiefere Regionen eingesetzt werden. Moorpackungen werden häufig mit anderen Therapieformen wie z.B. Massagen oder Traktions- und Extensionsbehandlungen angewandt.

 

16. Wärme- Kältetherapie

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17. Prä- und Postoperative Behandlung

 

 

18. Neurologische Behandlungen

 

 

19. Mc Kenzie-Therapie

In der Mc.Kenzie Therapie werden bei der Untersuchung des Patienten Bewegungen wiederholt ausgeführt um diejenige Bewegungsrichtung zu identifizieren, die die Schmerzen reduzieren bzw. beseitigen. Diese Übungen können dann zu Hause oder bei der Arbeit zur aktiven Schmerzkontrolle durchgeführt werden.
Bei Patienten mit ausstrahlenden Schmerzen ins linke Bein, ist häufig eine anhaltende Reduktion der Beinschmerzen zu beobachten. Man nennt dieses Phänomen "Zentralisierung". Die Rückenschmerzen können sich dabei verstärken.

Wenn sich der Schmerz so verhalten sollte, hat dies folgende Konsequenzen:

  • Rasche bleibende Schmerzbeseitigung
  • Schnellere Herstellung der vollen Beweglichkeit
  • Günstige Prognose (Patienten die dieses Phänomen aufweisen, mussten in diversen Studien nicht an der Bandscheibe operiert werden)
  • Schnellere Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess

 

20. Funktionelle Bewegungslehre nach Klein- Vogelbach (FBL)

Der Patient soll zur Selbsterziehung durch Selbsterfahrung im Bewegungsverhalten motiviert werden. Eine erfolgreiche Normalisierung im Bewegungsablauf gibt sich ihm als eine Art "Antistresszustand" zu erkennen. Dabei ist es wichtig das funktio¬nelle Problem zu erkennen und ein individuelles Modell an Übungen zu erstellen. Entscheidende Parameter für die Anpassung des Modells sind dazu Kondition, Konstitution, Statik und Beweglichkeit.

 

21. Querfriktion nach Cyriax

Die Querfriktion wird als intermittierende Spezialmassage an Muskel- Sehnenübergängen und Sehnen-Knochenübergängen ausgeführt.

An diesen Sehnenübergängen entstehen durch sportliche oder chronische Überlastungen sehr häufig entzündungsähnliche Zustände, die sehr schmerzhaft sein können.

Hierzu zählen:

  • Schulterschmerzen (PHS) -Tennisellbogen
  • Achillessehnenreizungen
  • Bänderdehnungen an Fuß- und Kniegelenken

Die Therapie beseitigt die entzündungsähnlichen Zustände und die in der Sehne eingelagerten Ödeme.

 

22. Kinesio-Taping

Kinesio-Taping ist eine spezielle Taping Methode aus Japan. Sie wurde vom Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt und wird seit ca. 30 Jahren mit großem Erfolg angewendet.

Beim Kinesio-Taping werden Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen mittels eines elastischen, selbsthaftenden Bandes (ohne Wirkstoffe) behandelt.

Dazu wird nach ausführlicher Anamnese und verschiedenen Tests das Band auf den Stellen des Körpers angebracht, an denen es die gewünschte Wirkung am Besten entfalten kann.

Ein mehrtägiges Tragen des Tapes ist meist erforderlich, Sie können damit aber trotzdem Duschen, Baden, in die Sonne, Sauna oder zum Sport gehen, sofern keine anderen Gründe dagegensprechen

Das Tape ist auch nach Tagen gut und ohne Rückstände abzulösen.

 

 

23. Metamergymnastik nach Arlen / Janda

 

 

24. Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn/Breuss

Dorn Methode

Die sanfte Wirbel- und Gelenk-Behandlung nach „DORN” ist eine seit 25 Jahren erfolgreich angewandte Therapie. Sie ist eine sanfte aber äußerst wirkungsvolle Methode zur Regulierung von Wirbelsäulen- und Gelenkproblemen.

Ganz im Gegensatz zum üblichen Dehnen und Strecken in der Chiropraktik bietet diese Art mit Fingerdruck bei gleichzeitigem Arme- bzw. Beinpendeln eine gezieltere, sanftere und daher – wie Dieter Dorn meint – empfehlenswertere Behandlung an der Wirbelsäule.

Die DORN–Methode ist Erfahrungsheilkunde. Das empfindsame Gefühl des Therapeuten entscheidet über den Erfolg der Behandlung.

Das gefühlvolle Abtasten an den Dornfortsätzen und das mitfühlende Verschieben der Wirbel und Gelenke ist entscheidend.

Indikationen: Wirbelblockaden, Beckenschiefstand mit Beinlängendifferenz sowie alle organischen Erkrankungen, die auf Wirbelblockaden basieren.

Breuss Massage

Die Breuss-Massage ist eine feinfühlige, stark energetische Rückenmassage, die imstande ist, energetische und körperliche Blockaden zu lösen. Sie leitet die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben ein und lockert die wirbelumgebende Muskulatur. Damit ist sie der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme im Bewegungsapparat besonders im Kreuzbeinbereich.

Es wird spezielles Öl mit bestimmten Streichungen und Reibungen in den Körper einmassiert. Das Johanniskrautöl wird von den Bandscheiben leicht aufgenommen, sie werden wieder dicker (quellen auf), weicher und elastischer, so dass die Wirbel nach dieser Massage viel leichter mit der DORN- Methode in ihre ideale Lage gebracht werden können. Bei sehr großen Wirbelsäulen-Problemen, starken Schmerzen oder sehr fester Muskulatur bzw. schwer verschiebbaren Wirbeln, ist die Breuss-Massage eine ideale Vorbereitung für die nachfolgende DORN-Behandlung. Die Breuss-Massage ist aber eine für sich selbständig stehende Methode.

 

25. Fussreflexzonentherapie

Bei der Fußreflexzonenmassage geht man davon aus, dass sich im Fuß der menschliche Körper mit all seinen Organen wiederspiegelt. Die Unterseite des Fußes bildet dabei die Rückseite des Menschen ab, die Oberseite den Bauch, die Brust und die gesamte Vorderseite.

Der Therapeut nutzt diese Projektion des Körpers auf den Fuß zur Diagnose von Krankheiten, zur Behandlung verschiedener Beschwerden oder zur Entspannung bei körperlichen und nervlichen Belastungen. Behandelt werden u.a. Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Beschwerden innerer Organe und der Muskulatur und Gelenkschmerzen.